Guter Start von CHECK IN Berufswelt bei Effertz Tore

Einmal im Jahr öffnen Unternehmen bei der CHECK IN Berufswelt ihre Tore und Türen, um Schülerinnen und Schülern die Arbeitswelt zu zeigen. Wie in den Jahren zuvor startete das 4-tägige Event auch 2022 mit den Mönchengladbacher Betrieben. Erstmalig dabei und dann auch gleich Ort des offiziellen Auftakts war dieses Jahr Effertz Tore.

Nahezu 40 jungen Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot der Brandschutztor-Spezialisten an, besichtigten die Fertigung sowie die Verwaltung und unterhielten sich mit Effertz-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Geschäftsführer Dr. Claus Schwenzer übernahm im Beisein des Mönchengladbacher Oberbürgermeisters Felix Heinrichs und des Hauptgeschäftsführers der IHK Mittlerer Niederrhein Jürgen Steinmetz die Führung der ersten großen Besucherschar. Im Anschluss standen sechs Auszubildende aus den verschiedenen bei Effertz gebotenen Ausbildungsberufen für Fragen zur Verfügung. Viele Schülerinnen und Schüler blieben länger als erwartet und machten von diesem Angebot ausgiebig Gebrauch.

„Einige waren richtig interessiert“, berichtet Christoph Thomsen, Auszubildender zum Fach-Informatiker, von seinen Gesprächen. „Es hat mir Spaß gemacht, ihnen Sorgen nehmen zu können.“ So hätten die meisten gedacht, Abiturienten würden bei Effertz Tore bevorzugt werden. „Bei uns kommt es aber vielmehr darauf an, dass man ins Team passt und Engagement mitbringt,“ erklärt er nach nur einem Ausbildungsjahr schon voller Überzeugung. Er habe aber auch Fragen beantwortet, die die Jugendlichen wohl kaum dem Geschäftsführer gestellt hätten beispielsweise zu den Arbeitszeiten und zur Freizeit.

„Ich war mir sicher, dass sich die Jugendlichen mit unseren jungen Erwachsenen in der Ausbildung auf Augenhöhe unterhalten werden und weniger Mut für Fragen brauchen,“ erklärt Dr. Schwenzer die Integration seiner Auszubildenden in die Aktion. Die vielen zufriedenen Gesichter gaben ihm Recht. „Vielleicht sehen wir einige in einem Praktikum oder gar einer Ausbildung wieder?“ Die erste Hürde auf dem Weg dorthin ist auf jeden Fall genommen. Für beide Seiten.

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